Die Gebäude des Altenpflegeheimes und des Nachsorgekrankenhauses in Schruns-Außerlitz bilden differenzierte, qualitativ hochwertige Freiräume. Der Hauptzugang, ist als großzügiger, kommunikativer Platz entworfen und mit einer langen Sitzbank ausgestattet.

Der durch die gemeinsam genutzte Eingangshalle und der Pflegetrakte umschriebene Innenhof ist das kontemplative und zugleich kommunikative Zentrum. Die öffentliche Zugänglichkeit trägt zum sozialen, Potential bei. Ruhig, ein wenig aus dem Zentrum des Hofes gerückt, liegt der Margeritenteppich mit dispers stehenden Amelanchier-Bäumen.

Entlang den beiden Längsseiten ziehen sich Pflanzbeete. Das nördliche, voll besonnt und in die sechs Spektralfarben geteilt, bietet einen optischen und olfaktorischen Reiz. Den Gegenpol dazu bildet das südliche, als ruhiges Schattenbeet konzipierte Beet. Hier herrschen weniger die Farben, umso dominanter sind die unterschiedlichen Blattstrukturen.

Der Patient*innengarten des Altenpflegeheimes gliedert sich in einen östlichen und einen westlichen Gartenhof. Der östliche wird durch einen solitär stehenden Acer pseudoplatanus definiert und wird als Freiraum von der Kinderspielgruppe genutzt. Der größere, westliche Hof ist als ruhiger, beschaulicher Obstgarten konzipiert. Ein sonniger Sitzplatz, der mit den Jahren von den Obstbäumen zurückhaltend beschattet wird und eine gedeckte Laube mit einem Kleintierstall für Hühner und Hasen bereichern diesen Gartenraum.

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Sozialzentrum Montafon

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Die Gebäude des Altenpflegeheimes und des Nachsorgekrankenhauses in Schruns-Außerlitz bilden differenzierte, qualitativ hochwertige Freiräume. Der Hauptzugang, ist als großzügiger, kommunikativer Platz entworfen und mit einer langen Sitzbank ausgestattet.

Der durch die gemeinsam genutzte Eingangshalle und der Pflegetrakte umschriebene Innenhof ist das kontemplative und zugleich kommunikative Zentrum. Die öffentliche Zugänglichkeit trägt zum sozialen, Potential bei. Ruhig, ein wenig aus dem Zentrum des Hofes gerückt, liegt der Margeritenteppich mit dispers stehenden Amelanchier-Bäumen.

Entlang den beiden Längsseiten ziehen sich Pflanzbeete. Das nördliche, voll besonnt und in die sechs Spektralfarben geteilt, bietet einen optischen und olfaktorischen Reiz. Den Gegenpol dazu bildet das südliche, als ruhiges Schattenbeet konzipierte Beet. Hier herrschen weniger die Farben, umso dominanter sind die unterschiedlichen Blattstrukturen.

Der Patient*innengarten des Altenpflegeheimes gliedert sich in einen östlichen und einen westlichen Gartenhof. Der östliche wird durch einen solitär stehenden Acer pseudoplatanus definiert und wird als Freiraum von der Kinderspielgruppe genutzt. Der größere, westliche Hof ist als ruhiger, beschaulicher Obstgarten konzipiert. Ein sonniger Sitzplatz, der mit den Jahren von den Obstbäumen zurückhaltend beschattet wird und eine gedeckte Laube mit einem Kleintierstall für Hühner und Hasen bereichern diesen Gartenraum.