Eine Abfolge von Freiräumen mit unterschiedlichen Raumqualitäten und Öffentlichkeitsgraden zieht sich als verbindender Teil durch die Wohnsiedlung. Der Großteil des Freiraumes ist autofrei.

Die fußläufige Haupterschließung erfolgt über den Quartiersplatz, in der südwestlichen Ecke des Maierhofs. Gelegen an der Brunnenfelder Straße bildet er die Schnittstelle zur Nachbarschaft. Ortstypische Elemente wie der Brunnen oder die Gartenmauer wurden aufgegriffen und neu interpretiert. Eine Linde wirft, auf den dörflichen Platz, einen angenehmen Schatten.

Vom Quartiersplatz gelangt man zum zentralen grünen Anger, ein gemeinschaftlicher Freiraum, der Platz für Spiel, Begegnung, Erschließung sowie Fahrradabstellplätze bietet. Ein öffentlicher Durchgangsweg bindet den Maierhof wirksam in das bestehende Siedlungsgefüge ein.
Schirmförmige Zierkirschen ziehen sich als raumbildende Gehölze durch den siedlungsöffentlichen Freiraum und prägen diesen im Frühjahr durch ihre Blüte und im Herbst durch die Färbung ihres Laubes.

Den Erdgeschoßwohnungen sind teilweise Privatgärten zugeordnet, die durch begrünte Raumtrennelemente gegliedert sind. In Abschnitten sind den Erdgeschoßwohnungen `grüne Krägen´ aus Wiesenblumenstreifen, zur Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum, vorgelagert.
Am östlichen Rand der Siedlung schließt eine frei nutzbare Wiesenfläche, mit einem Nussbaum und Platz für einen Gemeinschaftsgarten, die Siedlung Richtung offenes Feld ab.

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Wohnsiedlung Maierhof

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Eine Abfolge von Freiräumen mit unterschiedlichen Raumqualitäten und Öffentlichkeitsgraden zieht sich als verbindender Teil durch die Wohnsiedlung. Der Großteil des Freiraumes ist autofrei.

Die fußläufige Haupterschließung erfolgt über den Quartiersplatz, in der südwestlichen Ecke des Maierhofs. Gelegen an der Brunnenfelder Straße bildet er die Schnittstelle zur Nachbarschaft. Ortstypische Elemente wie der Brunnen oder die Gartenmauer wurden aufgegriffen und neu interpretiert. Eine Linde wirft, auf den dörflichen Platz, einen angenehmen Schatten.

Vom Quartiersplatz gelangt man zum zentralen grünen Anger, ein gemeinschaftlicher Freiraum, der Platz für Spiel, Begegnung, Erschließung sowie Fahrradabstellplätze bietet. Ein öffentlicher Durchgangsweg bindet den Maierhof wirksam in das bestehende Siedlungsgefüge ein.
Schirmförmige Zierkirschen ziehen sich als raumbildende Gehölze durch den siedlungsöffentlichen Freiraum und prägen diesen im Frühjahr durch ihre Blüte und im Herbst durch die Färbung ihres Laubes.

Den Erdgeschoßwohnungen sind teilweise Privatgärten zugeordnet, die durch begrünte Raumtrennelemente gegliedert sind. In Abschnitten sind den Erdgeschoßwohnungen `grüne Krägen´ aus Wiesenblumenstreifen, zur Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum, vorgelagert.
Am östlichen Rand der Siedlung schließt eine frei nutzbare Wiesenfläche, mit einem Nussbaum und Platz für einen Gemeinschaftsgarten, die Siedlung Richtung offenes Feld ab.